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Baugeld zu besten Konditionen

Noch immer profitieren Bauherren von sensationell günstigen Konditionen bei Baudarlehen. Die Anschaffung einer Immobilie lohnt daher derzeit ganz besonders. Der Zinssatz für Baukredite liegt derzeit bei durchschnittlich nur 3,3 Prozent. Zudem sind die Immobilienpreise gesunken.

Baudarlehen

Häuslebauer profitieren noch immer von historisch niedrigen Zinssätzen für Baudarlehen (Foto: tiplyashin istockphoto.com)

Bauherren können sogar bei Baudarlehen mit sehr langen Laufzeiten auf eine günstige Verzinsung von unter vier Prozent hoffen. Besonders attraktiv ist der Kauf einer Immobilie in diesen Zeiten aber auch aufgrund der recht günstigen Preise. Beide Faktoren zusammengenommen bieten einen großen Anreiz dazu, gerade jetzt zum Hausbesitzer zu werden. So wurden Häuser im Vergleich zu den Preisen vor zehn Jahren praktisch nicht teurer. Laut einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes sind die Preise teilweise sogar gesunken – mit Ausnahme von Immobilien in Ballungsräumen. Dort sind die Preise aufgrund der hohen Nachfrage gestiegen sind.

Baugeld – Häuser sind keine Rendite-Knüller

Hinsichtlich möglicher Renditen zählen Immobilien zwar nicht zu den Top-Knüllern. Der Reiz für Anleger liegt jedoch in der soliden Form der Anlage. Häuser zählen zudem eher nicht zu den Spekulationsobjekten, die Werte von Immobilien zeigen sich sicher. Allerdings müssen Preis und Lager des Objekts stimmen. Ansonsten kann eine Immobilie durchaus auch zu einem Ladenhüter und Flop der eigenen Vermögensverwaltung werden.

Baugeld – Prüfen und Vergleichen

Wer sich eine Immobilie mittels Baugeld finanzieren lässt, der sollte vor allem den sogenannten Effektivzins im Auge behalten. Nur dieser Wert gibt Auskunft über die kompletten Kosten, die auf den Darlehensnehmer zukommen. Zur ersten Vorabwahl eines geeigneten Anbieters für Baugeld kann ein Vergleichsportal im Internet zu Rate gezogen werden. Auch der Besuch bei der Hausbank sowie Vergleichsangebote von Versicherungsunternehmen und Angebote der örtlichen Genossenschaftsbanken können Durchblick darüber schaffen, wer ein faires und günstiges Baudarlehen offeriert.

Baugeld – Ablaufprozedere

Baudarlehen laufen zumeist über einen Zeitraum von 20 bis zu 30 Jahren. Der Zinssatz wird allerdings nur für einen bestimmten Zeitraum festgelegt. Danach muss sich der Darlehensnehmer um eine Anschlussfinanzierung kümmern. Diese muss nicht zwangsläufig beim gleichen Bankinstitut abgeschlossen werden. Vielmehr kann sich der Bauherr nach einem günstigeren Unternehmen umschauen.

Baugeld – früh kümmern lohnt

Bauherren sollten sich frühzeitig um eine Anschlussfinanzierung bemühen. Möglich ist ein Abschluss bis zu 60 Monate vor Ablauf der Erstfinanzierung. Dieser Aspekt ist für alle Verbraucher von Bedeutung, die den derzeit günstigen Zinssatz mitnehmen möchten, obwohl ihre Finanzierung erst in knapp fünf Jahre ausläuft. Wichtig ist auch der Hinweis darauf, dass Baudarlehen zumeist über ein Recht auf Sondertilgung verfügen. Dabei können zusätzliche Rückzahlungen zur eigentlichen Rate vorgenommen werden.

Baugeld – Eigenkapital ist nötig

Eigenkapital ist in jedem Fall vonnöten. Experten raten dazu, etwa 20 bis 30 Prozent der Gesamtsumme als Eigenkapital zur Verfügung zu stellen. So manche Bank verlangt allerdings für absolute Top-Konditionen eine Absicherung mit bis zu 40 Prozent Eigenkapital. Einige Banken bieten auch eine Vollfinanzierung. Diese ist jedoch zumeist besonders teuer.

Verweise:

Vergleichsportal Baufinanzierung leicht gemacht
Finanzierung – der variable Kredit
Gute Zeiten für die Anschlussfinanzierung
Günstige Zinsentwicklung – nachgefragt beim vdp
Bausparvertrag – Guthaben sinnvoll einsetzen
Der Bausparvertrag – was steckt dahinter?
Bausparen als lohnende Investition?
Sparkassen sind größte Baufinanzierer
Günstige Baudarlehen von der KfW
Baufinanzierung durch Direktbank?
Baudarlehen – Tilgungsbeginn gut planen

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Autor: Ursula Pidun
Veröffentlicht in: Finanzierung, Hausbau
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