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Begehbarer Kleiderschrank in Eigenbau

Ein begehbarer Kleiderschrank und die damit verbundene Ordnung für Kleidung, Schuhe & Co. begeistert viele Hausbewohner. Um so etwas zu realisieren, ist nicht unbedingt ein zusätzlicher Raum erforderlich. Oft genügt eine ungenutzte Ecke im Schlafbereich des Hauses und etwas handwerkliches Geschick. Schon wird aus Chaos ein eleganter Ankleidebereich.

Ein begehbarer Kleiderschrank sorgt für Platz und Ordnung (Foto: www.meine-moebelmanufaktur.de)

Ein begehbarer Kleiderschrank sorgt für Platz und Ordnung (Foto: www.meine-moebelmanufaktur.de)

Unendlich viel Platz und Stauraum für sorgfältig geordnete Shirts, ausreichend Kleiderstangen für schicke Anzüge und Lieblingskleider sowie Schuhregale, die sinnvoll und dem Bedarf angepasst sind – damit liebäugeln Bewohner immer häufiger. Damit ein begehbarer Kleiderschrank kein Wunschtraum bleibt, lässt sich eine ungenutzte Ecke im Raum für den Bau eines begehbaren Kleiderschranks nutzen.

Begehbarer Kleiderschrank sorgt für Übersicht

So viel Ordnung und Übersicht lässt nicht nur Frauenherzen höher schlagen. Auch Männer wissen einen solchen begehbaren Kleiderschrank zu schätzen, der viel Übersicht und ein Konzept für die Aufbewahrung der Bekleidung bietet. Dass hierfür nicht einmal ein separater Raum notwendig ist, macht den Plan zur Umsetzung eines solchen Projekts besonders attraktiv. Mit etwas handwerklichen Geschick und einem ausgeklügelten Plan steht der Ausführung „begehbarer Kleiderschrank“ nichts mehr im Wege.

Begehbarer Kleiderschrank in wenigen Schritten

Im Vorfeld sollten Heimwerker eine Checkliste anlegen. Sie dient als Grundlage für das bauliche Vorhaben „begehbarer Kleiderschrank“ Eine solche Liste sollte folgende Fakten im Vorfeld klären:

  • Standort bestimmen (ab Zimmergröße von 14 Quadratmeter realisierbar)
  • Dachschrägen bzw. Sondergrößen berücksichtigen
  • Vollständige Raum-Messung durchführen
  • Skizze erstellen
  • Bestandsaufnahme der Kleidung zur Bauteilbestimmung
  • Überlegung zu Umfang an Schubladen und Kleiderstangen
  • Entscheidung, ob der Schrank komplett offen oder mit Schrankfronten versehen wird
  • Bedarf für Extras berechnen

Begehbarer Kleiderschrank mit Zonenaufteilung

Nachdem solche Fragen abgeklärt sind, dreht sich alles um die Aufteilung im Projekt „begehbarer Kleiderschrank“ in spezielle Zonen. Dabei zählt der eigentliche Kleiderschrank im begehbaren Ankleidebereich zum Herzstück.

  • Unterer Bereich begehbarer Kleiderschrank
    Im Bereich vom Boden bis zu einer Höhe von rund 60 Zentimetern lagern Dinge, die nicht permanent gebraucht werden. Hierzu zählen Taschen, Koffer und Bettdecken. Auch Bekleidung, die nicht häufig gebraucht wird, lässt sich hier gut unterbringen.
  • Mittlerer Bereich begehbarer Kleiderschrank
    Im mittleren Bereich zwischen 60 und 170 Zentimeter werden Kleiderstangen, Schubkästen sowie Fachböden angelegt. Hier werden Dinge des täglichen Bedarfs aufbewahrt.
  • Oberer Bereich begehbarer Kleiderschrank
    Bereiche ab 170 Zentimeter Höhe eignen sich besonders gut für Regalfächer. Die Tiefe der einzelnen Schrankfächer beträgt zumeist 60 Zentimeter. Hier kommen idealerweise Bettwäsche, Handtücher sowie weitere, nicht alltägliche Dinge zur Aufbewahrung. Falls in diesem Bereich Dinge untergebracht sind, die häufig genutzt werden, kann ggf. einen Kleiderlift zur besseren Erreichbarkeit integrieren.

Für noch mehr Übersicht und Ordnung im Ankleidebereich sorgen klare Aufteilungen für die jeweilige Kleidung im neuen Schrank. Jacketts, Blusen und Kleider kommen auf Kleiderstangen. Shirts und Pullover hingegen lassen sich farblich sortiert in Fächer und Schubladen unterbringen. So ausgestattet, wird ein begehbarer Kleiderschank zum unverzichtbaren Element auch im kleinen Schlafzimmer.

 
Viel Platz und Ordnung im begehbaren Kleiderschrank:

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