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Zimmertüren – nicht nur die Optik entscheidet

Wer denkt „Zimmertüren müssen nur gut aussehen“, der irrt sich. Eine gute Tür leistet mehr, als nur gut auszusehen und Räume voneinander zu trennen. Sie hält die Heizungswärme in einem Raum, stoppt Zugluft und sperrt Geräusche aus. Um dies alles zu leisten, kommt es nicht nur auf das Äußere an. Sehen Sie einer Zimmertür von außen an, welche Eigenschaften sie besitzt? Nein, denn ihre wahren Qualitäten stecken in ihr. Es geht um die Einlage oder Füllung einer Tür, ihr Innenleben. Dieses ist viel entscheidender und beeinflusst die Langlebigkeit und Stabilität einer Tür ebenso wie deren Schall- und Wärmeschutzvermögen.

Die Qualitäten einer Innentüre

Die wahren Qualitäten einer Innentüre liegen innen! (Bild: numismarty/clipdealer.de)

Welche Türen soll ich kaufen?

Grundsätzlich kann man Zimmertüren auf zwei verschiedene Arten unterscheiden: Nach dem Material und nach der Bauweise. Bei der ersten Variante unterscheidet man zwischen Massivholztüren und Holzwerkstofftüren. Bei der zweiten Variante zwischen glatten Innentüren und Rahmen-Innentüren. Bei beiden Varianten gibt es Qualitätsunterschiede, die Sie beim Kauf berücksichtigen sollten.

Massivholz ist nicht immer die beste Lösung

Früher bestanden Zimmertüren üblicherweise aus Massivholz. Vielfach gelten sie heute noch als Luxusklasse, weil das natürliche Material optisch reizvoll ist und Wärme ausstrahlt. Doch Massivholztüren haben einen entscheidenden Nachteil: Sie reagieren empfindlich auf Temperaturschwankungen und Veränderungen der Luftfeuchtigkeit. Das Holz arbeitet dann sehr stark, was dazu führt, dass sich Holztüren verziehen. Im schlimmsten Fall erfüllt die Zimmertür ihre Funktion nicht mehr, weil sie nicht mehr richtig schließt.

Deshalb besteht bei den meisten modernen Innentüren höchstens der umlaufende Rahmen aus Massivholz. Für die übrigen Bestandteile der Tür werden unterschiedliche Materialien verwendet. Bei Holzwerkstofftüren ist das kein Vollholz, stattdessen kommen Spanplatten sowie hochdichte (HDF) und mitteldichte (MDF) Faserplatten zum Einsatz. Der Vorteil von Holwerkstoffen-Türen: Sie sind sehr stabil und neigen kaum zum Verziehen.

Glatte Innentüren vs. Rahmen-Innentüren: Was ist der Unterschied?

Glatte Innentüren bestehen überwiegend aus Holzwerkstoffen, wobei man für manche Türteile wie den Rahmen auch Massivholz verwendet. Rahmen-Innentüren bestehen immer aus Vollholz oder Holzwerkstoffen, können aber noch Glaseinsätze haben.

Rahmen-Innentüren

  • Sie bestehen aus einem rahmenartig aufgebauten Türblatt.
  • Die Türfüllung sitzt in einem rundumlaufenden Rahmenfries.
  • Anstelle der Holzfüllung kann auch ganz oder teilweise eine Glasfüllung in den Rahmen eingesetzt werden.
  • Diese Bauweise wird meistens dann verwendet, wenn möglichst große Glasflächen in die Tür eingesetzt werden sollen.
Rahmeninnentüren mit Glaseinsatz

Rahmeninnentüren mit Glaseinsatz (Bild: mdmfotos/clipdealer.de)

Glatte Innentüren

  • Das Türblatt ist glatt, ohne Rahmen.
  • Die sichtbare Oberfläche besteht aus Echtholzfurnier, Schichtstoff-Platten, Dekorfolie, Weißlack oder CPL (Continuous Pressed Laminat).
  • Darunter befindet sich ein Holzrahmen, der an den Ecken und den Längsseiten auf Höhe von Schloss und Bändern verstärkt ist.
  • Dieser Rahmen wird mit unterschiedlichen Einlagen gefüllt.

Das Innenleben ist entscheidend

Sowohl glatte Innentüren als auch Rahmen-Innentüren besitzen eine Einlage oder Füllung. Die Einlage bei glatten Innentüren ist nicht sichtbar. Sie ist jedoch ganz entscheidend für die Qualität der Tür, weshalb Sie das Innenleben genau unter die Lupe nehmen sollten, bevor Sie die Türen kaufen.

Bei beiden Zimmertür-Varianten verwendet man unterschiedliches Material für die Füllung bzw. Einlage. Das Material ist entscheidend für wichtige Eigenschaften der Tür: Stabilität sowie Schall- und Wärmedämmung.

Einlagen für Glatte Innentüren
Wabenkerneinlage Röhrenspanstegeinlage RöhrenspanplatteVollspanplatte
Füllungen für Rahmen-Innentüren
MassivholzStabverleimungSchichtverleimung

Innentüren mit Wabenkerneinlage

  • Die Einlage besteht aus Pappe, die wabenförmig und ganzflächig im Inneren der Tür angeordnet ist.
  • Die Wabeneinlage sorgt für die nötige Stabilität der Tür.
  • Kostengünstig.
  • Sehr leicht.
  • Eignen sich für Türen mit geringer mechanischer Beanspruchung.
  • Dank leichter Bauweise leicht zu handhaben.
  • Sie können leicht brechen.
  • Schlechte Schall- und Wärmedämmwerte.

Innentüren mit Röhrenspansteg

  • Die Füllung besteht aus aufgekanteten Pressspan-Streifen mit ausgestanzten Löchern (Röhren).
  • Sie eignen sich für Türen mit normaler Beanspruchung.
  • Mechanisch stärker belastbar als Wabeneinlage.
  • Höherer Anwendungskomfort als Wabeneinlage.
  • Etwas bessere Schall- und Wärmedämmwerte.
  • Untere Mittelklasse.

Innentüren mit Röhrenspanplatte

  • Die Füllung besteht aus einer vollflächigen Spanplatte, die mit Röhren durchzogen ist.
  • Solide und stabil.
  • Geringe Verzugsneigung.
  • Sehr langlebig.
  • Gute Schall- und Wärmedämmung.
  • Gehobene Mittelklasse.

Unser Praxis-Tipp

Ob Sie eine glatte Innentür oder eine Rahmen-Innentür kaufen, hängt primär von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Glatte Innentüren wirken modern, Rahmen-Innentüren passen hingegen sehr gut zu einem klassischen Wohnambiente. Entscheidend ist jedoch die Einlage bzw. Füllung, für die Sie sich entscheiden. Bei glatten Varianten haben Sie mit einer Röhrenspaneinlage eine solide und gute Qualität. Bei Rahmen-Innentüren sollten Sie sich idealerweise für eine schichtverleimte Füllung entscheiden.

Innentüren mit Vollspanplatte

  • wischen den Decklagen befindet sich eine Vollspanplatte.
  • Sehr stabil, aber auch sehr schwer.
  • Neigen wenig zum Verziehen.
  • Erreichen sehr gute Schall- und Wärmedämmwerte.
  • Es lassen sich Lichtausschnitte einsetzen.
  • Für normale Zimmertüren in der Regel zu schwer.
  • Als Wohnungseingangstür in einem Mehrfamilienhaus sehr gut geeignet.

Rahmen-Innentüren mit Massivholz-Füllung

  • Schnittholz wird als Ganzes verarbeitet.
  • Billigste Rahmen-Innentür.
  • Neigt zu Rissen und zum Verziehen.

Stabverleimte Rahmen-Innentüren

  • Innenleben besteht aus einer stabverleimten Holzplatte.
  • Neigt weniger zu Rissen und zum Verziehen.

Schichtverleimte Rahmen-Innentüren

  • Rahmen und Füllungen bestehen aus schichtartig verleimtem Holz.
  • Sehr geringe Neigung zur Rissbildung und zum Verziehen.
  • Hohe Stabilität.
  • Gute Schalldämmwerte.

Die Oberfläche der Tür – nur eine Frage des Geschmacks?

Nachdem Sie sich für das Innenleben Ihrer Zimmertüren entschieden haben, kommt nun die Oberfläche dran. Auch für die Tür-Oberfläche verwendet man verschiedene Materialien. Diese unterscheiden sich nicht nur in ihrer Optik, sondern beeinflussen auch die Qualität der Tür.

Als Materialien für die Tür-Oberfläche kommen in Frage:

Dekorfolie

  • Preisgünstige Variante.
  • Dank moderner Fototechniken sind authentische Holzimitationen möglich.
  • Einheitliche Dekorbilder für ein harmonisches Türenbild.
  • Folie wird auf eine glatte Platte kaschiert.
  • Große Designvielfalt.
  • Geringster Beanspruchungsgrad.
  • Empfindlich gegen Stöße und Kratzer.
  • Leicht zu reinigen und zu pflegen.
  • Licht- und farbecht.

CPL (Laminatbeschichtung

  • Schichtstoff mit authentischer Holzoptik.
  • Oberfläche ist durch das Overlay, eine transparente Folie, geschützt.
  • Äußerst robust und strapazierfähig.
  • Kratz-, abrieb- und stoßfest.
  • Bei Haustieren und Kleinkindern zu empfehlen.
  • Für stark beanspruchte Durchgangstüren sehr gut geeignet.
  • Pflegeleicht und lässt sich leicht reinigen.
  • Farb- und lichtecht.

Unser Praxis-Tipp

Wenn Sie Innentüren mit Weißlack-Oberfläche kaufen, achten Sie besonders auf die Qualität des Lacks. Ein hochwertiger, mehrschichtiger Lack in Verbindung mit einem glatten Finish sorgt für besonders hohe Strapazierfähigkeit und Pflegeleichtigkeit.

Weißlack

  • Zeitlose Optik.
  • In der Regel seidige, matt glänzende Oberfläche.
  • Lässt Räume heller und größer wirken.
  • Pflegeleicht und strapazierfähig.

Echtholzfurnier

  • Warme und ansprechende Ausstrahlung durch das natürliche Material.
  • Unikat, da individuelle Maserungen und Strukturen des Holzes die Furnier-Oberfläche einzigartig machen.
  • Verändert mit der Zeit die Farbe.

Massivholz

  • Für ein natürliches und warmes Wohnambiente.
  • Unikat aufgrund der natürlichen Wuchsmerkmale.
  • Besonders robust und stabil.
  • Verändert mit der Zeit die Farbe.

Glastüren für lichtdurchflutete Räume

Neben Massivholz, Holzwerkstoffen und Kunststoffen werden Zimmertüren aus Glas gefertigt. Im Gegensatz zu Türen mit Glaseinsatz, bestehen Glastüren vollständig aus Glas, abgesehen von der Drückergarnitur und den Türbändern, die meist aus Edelstahl, Chrom oder Messing gefertigt sind.

Eigenschaften von Glastüren

  • Sie lassen einen Raum größer wirken, da sie Licht aus anderen Räumen hereinlassen.
  • Pflegeleicht und hygienisch, daher für sensible Bereiche wie Küchen sehr gut geeignet.
  • Vielfältige Optik durch Druck- und Schliffvarianten, Strukturgläser, eingeschliffene Muster, Sandstrahlung, Farbdrucke und Glasapplikationen.
  • Privatsphäre wird durch satiniertes Glas erreicht.
  • Eine hohe Stabilität wird mit einer Metall- oder Holzzarge erreicht.

Schon gewusst?

Sicherheit bei Glastüren

Wenn Sie Glas-Türen kaufen, achten Sie auf die Verwendung von Sicherheitsglas. Hochwertige Glastüren bestehen aus Einscheibensicherheitsglas oder aus Verbundsicherheitsglas.

Einscheibensicherheitsglas besitzt eine hohe Schlag- und Stoßfestigkeit und zerfällt in kleine abgerundete Scherben, sollte es zerbrechen.

Verbundssicherheitsglas besteht aus zwei einzelnen Sicherheitsgläsern, die mit einer reißfesten Folie zusammenlaminiert sind. Es ist noch stabiler und besitzt einen höheren Schallschutz als Einscheibensicherheitsglas. Wenn Verbundsicherheitsglas bricht, bleibt das Glas an der Folie kleben.

Welche Tür für welchen Zweck?

Wenn Sie Innentüren kaufen, sollten Sie sich vorher Gedanken darüber machen, wo Sie die Tür einsetzen. Welchen Zweck erfüllt die Tür? Welchen Raum (Badezimmer, Küche, Schlafzimmer etc.) trennt sie ab? Wie oft und wie stark wird sie beansprucht? Abhängig von den Antworten, die Sie sich auf diese Fragen geben, sollten Sie entscheiden, welche Füllung und welches Oberflächenmaterial Ihre Zimmertüren haben.

Wenn Sie beispielsweise in Ihrem Haus eine zweite Wohnung haben, die Sie untervermieten und für die Sie eine Zimmertür als Eingangstür verwenden möchten, sollte diese eine schwere Tür mit sehr guten Schall- und Wärmedämmeigenschaften sein wie eine Tür mit Vollspanplatte.

Wenn die Zimmertür unterschiedlich beheizte Räume, zum Beispiel den weniger geheizten Flur vom Wohnzimmer, voneinander trennt, ist vor allem die Wärmedämmung entscheidend. In diesem Fall empfehlen sich Zimmertüren, die mit einer zusätzlichen wärmedämmenden Einlage ausgestattet sind, zum Beispiel mit einer Einlage aus Polyurethan-Hartschaum.

Unser Praxis-Tipp

Wenn Sie Innentüren kaufen, überlegen Sie sich vorher genau, wie stark Sie die Türen beanspruchen und wie wichtig im Einzelfall Stabilität und Schall- und Wärmedämmung sind.

Schallschutztüren – Ohrenschützer für die Zimmer

Wie wichtig der Schallschutz einer Zimmertür ist, ist ebenfalls sehr stark von der Funktion des Zimmers abhängig. Bei Schlafzimmern ist es wichtig, dass die Türen Geräusche aus anderen Teilen des Hauses aussperren, damit alle Familienmitglieder ungestört schlafen können. Bei Badezimmern und Gäste-WCs erhöhen Türen mit guter Schalldämmung den Wohlfühlfaktor, da sie Geräusche einschließen.

Wo besonders hoher Schallschutz gewünscht ist, zum Beispiel, wenn sich eine Mietswohnung im Haus befindet, die nur mit einer Zimmertür vom Treppenhaus getrennt ist, lohnt es sich, über spezielle Schallschutztüren nachzudenken.

Man unterscheidet zwischen drei Schallschutzklassen:

Schallschutzklasse
Schalldämm-Maß Rw
125 – 29 Dezibel
230 – 34 Dezibel
335 – 39 Dezibel

Unser Praxis-Tipp

Für normale Zimmertüren empfiehlt man üblicherweise eine Schalldämmung zwischen 15 und 25 dB. Je nach Türen-Typ und verbauten Materialien erreichen moderne Türen Rw-Werte zwischen 27 und 37 dB, sodass sie den Anforderungen der drei Schallschutzklassen entsprechen und nach dem individuellen Bedarf ausgewählt werden können. Spezielle Schallschutztüren erreichen Werte zwischen 40 und 45 dB.

Ihr volles Schalldämmvermögen kann eine Zimmertür nur dann erreichen, wenn alle Teile – Türblatt, Zarge, Beschläge und Dichtungen – optimal aufeinander abgestimmt sind.

Denn der Schall sucht sich jedes Schlupfloch, zum Beispiel zwischen Türblatt und Zarge. Es kommt daher auch immer auf einen fachgerechten Einbau an.

Zum Schallschutz tragen bei

  • Türblätter, die aus harten und weichen Schichten ausgebaut sind.
  • Materialien mit geringer Neigung zum Verziehen.
  • Bodendichtung.
  • Abdichtung der Zarge – am besten mit dreiseitiger Lippendichtung.
  • Fachgerechter Einbau.

Wesentlicher Bestandteil einer Innentür: Die Zarge

Die Zarge, auch bekannt als Türrahmen, ist ein wesentlicher Bestandteil einer Tür, den Sie auf jeden Fall auch beim Kaufen Ihrer Innentüren berücksichtigen sollten. Zum einen bedeckt die Zarge die Wandöffnung (Mauerlaibung genannt) für einen sauberen Abschluss. Zum anderen sind am Rahmen die Türbänder befestigt, die Beschläge zum Halten und Bewegen des Türblatts, sowie das Schließblech, in welches das Schloss einschnappt.

Schon gewusst?

Zargen gibt es in den üblichen Wandstärken. Bei Holzzargen können Sie über ein Nut-und-Feder-System die Zargentiefe an die Wandstärke anpassen.

Man unterscheidet in der Regel vier unterschiedliche Zargen-Arten:

  1. 1. Blockrahmen
    • Wird mit Dübeln in der Mitte der Mauerdicke montiert.
    • Laibung wird verputzt.
    • Fugen zwischen Zarge und Mauer werden mit Leisten kaschiert.
  2. 2. Blendrahmen
    • Wird entweder an einzementierten Steinschrauben oder an aufgesetzten Dübeln in einem Mauerfalz montiert.
  3. 3. Zargenrahmen
    • Bedeckt die Laibung von Kante zu Kante.
    • Wird entweder unsichtbar mit Metallwinkeln oder Montageschaum montiert
    • Oder sichtbar mit Schrauben in Spreizdübeln.
  4. 4. Futterrahmen
    • Bedeckt die Laibung vollständig.
    • Umgreift die Laibung zusätzlich in U-Form zum Schutz der Mauerkanten.

In der Regel wählt man Zarge und Türblatt im gleichen Design, damit sich optisch eine Einheit ergibt. Man kann jedoch auch mit einer Zarge, die im Design abweicht, Akzente setzen oder einen dekorativen Kontrast erzeugen. Dies ist zum Beispiel möglich, indem man ein anderes Material für die Zarge wählt, zum Beispiel eine Edelstahl-Zarge zu einer Holztür.

Bodenschwelle – ja oder nein?

Die Zarge bedeckt nur die Wandöffnung. Es kann zusätzlich eine Schwelle am Boden eingebaut werden. Sie dient als Anschlag für die Tür und als Trennung unterschiedlicher Fußbodenbeläge. Notwendig ist die Bodenschwelle aber nicht – sie bildet viel häufiger nur eine unangenehme Stolperfalle. Unterschiedliche Bodenbeläge lassen sich auch sauber mit einem Übergangsprofil trennen.

Da der Türrahmen wesentlich zum Schall- und Wärmeschutz beiträgt, sollten Sie am besten die Zargen immer zusammen mit den Türen kaufen. Im Fachhandel sind Komplettelemente inklusive Drückergarnitur erhältlich. Dann können Sie sicher sein, dass Tür und Zarge miteinander harmonieren – optisch und technisch.

Checkliste: Was ist beim Zimmertürkauf zu beachten?

  • Für welchen Zweck nutzen Sie die Zimmertür?
  • Wie stabil und strapazierfähig muss die Tür sein?
  • Wie oft und wie stark wird sie benutzt?
  • Welche Räume trennt sie voneinander?
  • Wie gut müssen Schall- und Wärmedämmung sein?
  • Bevorzugen Sie moderne glatte Innentüren oder klassische Rahmen-Innentüren?
  • Hat die glatte Innentür eine Röhrenspaneinlage?
  • Hat die Rahmen-Innentür eine Schichtverleimung?
  • Bevorzugen Sie eine zeitlose Weißlack-Optik oder klassische Holzdekore?
  • Besteht die Weißlack-Oberfläche Ihrer Tür aus mehrschichtigem Qualitätslack?
  • Bestehen Ihre Glastüren aus Einscheibensicherheitsglas oder Verbundsicherheitsglas?
  • Liegt der Rw-Wert der Tür zwischen 27 und 37 dB?
  • Sind Schallschutztüren mit Rw-Werten zwischen 40 und 45 dB gewünscht?
  • Sollen Zarge und Tür optisch harmonieren oder wollen Sie Kontraste setzen?
  • Kaufen Sie Türen und Zargen am besten zusammen!
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Autor: Stefan Oberhauser
Veröffentlicht in: Ratgeber
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