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5 Tipps für die Einrichtung eines Babyzimmers

Ein sicheres, geborgenes Gefühl möchten alle Eltern ihrem Kind ab der Geburt schenken. Deshalb gehört die Einrichtung des Babyzimmers zu den Dingen, über die sich werdende Eltern bereits während der Schwangerschaft Gedanken machen. Welche Farbe sollen die Wände bekommen? Welche Möbel sind für die Erstausstattung sinnvoll? Wie kann sich das Baby rundum wohlfühlen? Die Antworten auf diese Fragen geben Ihnen unsere 5 Tipps.

Tipps zur Einrichtung des Babyzimmers

Die Einrichtung des Babyzimmers muss bereits während der Schwangerschaft überlegt werden (Foto: kromeshnik/clipdealer.de)

Mit Farben Helligkeit und Lebendigkeit ins Zimmer bringen

Farben wirken auf die menschliche Psyche, deswegen sollten Sie die Wahl der Wandfarbe für das zukünftige Babyzimmer gut überdenken. Helle, warme oder allgemein freundliche Farben wie die ganze Palette der Pastelltöne von Creme bis Mint sind ideal, weil sie eine positive, fröhliche Stimmung erzeugen. Sie möchten die Wände lieber neutral in Weiß streichen? Auch das ist möglich, denn Sie können mit Accessoires wie Vorhängen, Teppichen und anderen Wohntextilien fröhliche, helle Farben in den Raum bringen. Mit weißen Wänden haben Sie hier alle Möglichkeiten. Halten Sie sich bei der Farbwahl für das Babyzimmer auch nicht zu streng an den typischen, geschlechtsspezifischen Farben fest. Helle Gelb- und Grüntöne passen für Mädchen wie für Jungen.

Bei den Möbeln ist weniger mehr

Auch wenn es viele wunderschöne Babyzimmer-Programme gibt – den meisten dieser Möbelstücke ist Ihr Kind schneller entwachsen, als Sie glauben. Ein Neugeborenes braucht außerdem noch nicht viel, weshalb Sie den Raum nicht gleich vollstellen müssen. Am besten fokussieren Sie sich zu Beginn auf die wichtigsten Möbel und kaufen den Rest nach und nach. Ein Babybettchen, ein schmaler Kleiderschrank oder ein Highboard sowie eine Wickelkommode sind für die Erstausstattung des Babyzimmers vollkommen ausreichend. Ein bequemer Sessel oder – wer es lieber etwas nostalgisch mag – ein Schaukelstuhl sind genial, wenn das Baby nachts gestillt oder getröstet werden möchte. Dann können Sie es sich in dem Sitzmöbel bequem machen, und der Weg zum Bettchen ist auch nicht weit, wenn Ihr Kind wieder eingeschlafen ist.

Auch an später denken

Bei der Einrichtung des Babyzimmers sollten Sie auch an später denken. Wie bereits erwähnt, werden Kinder sehr schnell groß. Genial sind daher Möbel, die mitwachsen. Es gibt zum Beispiel Kinderbetten, die sich später zum Jugendbett verlängern oder umbauen lassen. Oder Wickelkommoden, deren Oberteil abnehmbar ist, sodass man sie auch als normale Kommode für Kleidung, Spielsachen oder Bücher nutzen kann. Niedliche Tiere, Himmelsmotive wie Regenbögen und Wolken oder Pflanzen als Bordüren oder Einzelelemente auf die Wände gesetzt sorgen für Lebendigkeit im Babyzimmer und regen Kleinkinder dazu an, ihre Umwelt mit den Augen zu erkunden. Doch Tapetenbordüren oder aufgemalte Wandbildern lassen sich nur schwer wieder entfernen, wenn das Kind den niedlichen Motiven entwachsen ist. Eine tolle Idee sind daher Wandtattoos, die man bei fachgerechter Anbringung später wieder spurlos ablösen kann.

Funktionalität bei der Einrichtung berücksichtigen

Natürlich soll das Babyzimmer primär niedlich und kindgerecht eingerichtet sein. Dennoch sollten Sie die Funktionalität und Ihre eigenen Bedürfnissen nicht außer Acht lassen. Schließlich sind die Eltern diejenigen, die in den ersten Lebensjahren das Babyzimmer primär nutzen. Bedenken Sie daher, dass die Laufwege zwischen Bett und Wickelkommode möglichst kurz sind, Sie aber trotzdem ausreichend Bewegungsfreiheit haben. Prüfen Sie weiterhin die Möbelstücke, die Sie kaufen möchten, immer auf Ihre Alltagstauglichkeit. Bei der Wickelkommode sollten Sie beispielsweise darauf achten, dass Sie alle nötigen Utensilien griffbereit verstauen können. Zudem sollten die Seitenteile hochgezogen sein – dies bietet Sicherheit und reduziert das Sturzrisiko, wenn das Baby beim Wickeln stark strampelt.

Mit der persönlichen Note für eine Wohlfühl-Atmosphäre sorgen

Was es für eine Wohlfühl-Atmosphäre im Babyzimmer braucht? Etwas Persönlichkeit. Denn in einem nüchtern eingerichteten Raum können nur schwer Wärme und Geborgenheit entstehen. Dekorieren Sie das Zimmer daher mit persönlichen Dingen wie Familienfotos oder Gegenständen, mit denen Sie besondere Erinnerungen verbinden, zum Beispiel Spielsachen und Büchern aus Ihrer eigenen Kindheit. Mit Wohnaccessoires und kindlichen Dekogegenständen können Sie dem Babyzimmer ebenfalls eine persönliche Note geben.

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Autor: Beatrice Isgro
Veröffentlicht in: Ratgeber, Wohnen
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