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Dank Sonnenschirm: Die Sonne im Schatten genießen

Im Sommer seine freie Zeit im Garten oder auf der Terrasse zu verbringen, ist für viele Hausbewohner eine willkommene Gelegenheit, sich zu erholen. Hat die Sonne in der Mittagszeit aber ihren Höchststand erreicht, verziehen sie sich häufig ins Haus, um dort die niedrigeren Temperaturen zu genießen. Außerdem ist die Gefahr groß, sich in der prallen Sonne einen Sonnenbrand einzufangen. Mit einem Sonnenschirm lassen sich beide Probleme schnell lösen. Allerdings ist die Auswahl mittlerweile so groß, dass sich viele Verbraucher unsicher sind, worauf sie bei einem Kauf achten sollen.


Ampelschirm Zangenberg St. Tropez

Beim Kauf des Sonnenschirms auf den richtigen UPF achten! (Foto: Zangenberg/sunliner.de)

Tipps für den Kauf des richtigen Modells

Im Schatten unter dem Sonnenschirm zu liegen, empfinden Menschen mit einer empfindlichen Haut als sicher. Sie gehen davon aus, dass keine UV-Strahlen durch den Stoff dringen und die Haut daher nicht verbrennen kann. Das ist allerdings eine falsche Annahme! Wer weiß, dass er schnell einen Sonnenbrand bekommt oder sich gerne lange im Schatten aufhält, sollte einen Schirm mit UV-Schutz auswählen. An ihnen ist das UPF-Siegel zu sehen, das den „Ultraviolet Protection Factor“ angibt. Den stärksten Schutz bietet der Wert 50, den niedrigsten 15.

Gravierende Unterschiede gibt es bei den Modellen. Während der Klassiker der Mittelmastschirm ist, bei dem der Mast mittig unter dem Schirm steht, holen die Ampelschirme immer weiter auf der Beliebtheitsskala auf. Die Fläche unterhalb des Schirms ist bei diesen Modellen frei, wie bei SunLiner GmbH zu sehen ist; der Mast verläuft seitlich. Er lässt sich dadurch ohne Probleme über einem Tisch aufspannen, ohne dass der Mast im Weg ist. Da die Sonnenschirme sich zudem im Allgemeinen leicht schwenken lassen, erreichen sie einen großen Radius, um Schatten zu spenden.

Egal ob Mittelmast oder Ampelschirm – vor dem Kauf eines Sonnenschirms ist die Terrasse zu vermessen. Es entsteht leicht ein falscher Eindruck von der Größe. Wer sie falsch einschätzt, kauft unter Umständen ein Modell mit einer Kantenlänge von drei Metern und wundert sich, dass die komplette Terrasse nun im Schatten liegt. Das Vermessen nimmt nur ein paar Minuten in Anspruch und sollte daher auf jeden Fall stattfinden.

Sonnenschirme sicher befestigen

Sinnvoll ist beim Aufnehmen der Maße, sich zu überlegen, wo der Sonnenschirm stehen soll. Je nach Schirm sind unterschiedliche Füße notwendig. Während einige relativ klein sind, brauchen andere einen ganzen Quadratmeter oder mehr. Dieser Platz muss auf einer Terrasse oder einem Balkon vorhanden sein!

Zur Verfügung stehen bei den Befestigungen:

  • Schirmständer
  • Bodenhülsen
  • Bodenschrauben
  • Sockel

Auswahl der passenden Farbe

Edel sieht es aus, wenn der neue Sonnenschirm farblich zu den Gartenmöbeln passt. Dabei ist nicht nur auf die Farbe des Schirms, sondern ebenso auf den Mast zu achten.
Wer Holzmöbel bevorzugt, findet heute zahlreiche Modelle mit Holzmasten in unterschiedlichen Ausführungen. Da Holz aber eher neutral anzusehen ist, passen hier ebenso Schirme in weiß oder creme.

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Autor: Linda Benninghoff
Veröffentlicht in: Wohnen
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