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Telekommunikation im neuen Haus

Telefon und Internet ist in der digitalisierten Gesellschaft unmöglich wegzudenken. Wer also plant ein Haus zu bauen, sollte sich früh genug über die Möglichkeiten informieren, wie man sein Haus mit Telekommunikationsdiensten am besten ausstattet. Dazu sollte man sich im Klaren sein, welche Geräte später genutzt werden und in welchen Räumen was stehen wird.

Gute Planung statt Kabelsalat

Gute Planung statt Kabelsalat (Bild: Rebmann/clipdealer.de)

Diese Entscheidung kann großen Einfluss auf die langfristige Zukunft haben, da sich die Verkabelungen nur sehr schlecht bis gar nicht verändern lassen. Fehler sollte man daher unbedingt durch ausreichende Planung verhindern. Der Router steht meistens frei im Regal oder wird an die Wand montiert. Dadurch ist es noch relativ leicht, diesen in Zukunft wieder zu verstellen. Möchte man später allerdings die Verkabelung ergänzen oder verändern, sollte man bereits beim Bau sogenannte Leerrohre verlegen.

Vernetzung ohne Kabelsalat

Wer vor der verantwortungsvollen Aufgabe steht Kabel zu verlegen, der macht sich meistens Gedanken, dass diese Aktion in einem einzigen Chaos enden könnte. Wer sich nicht zutraut, diese Kabel selbst zu verlegen, sollte in jedem Fall Handwerker beauftragen. Auch bei der Planung der Kommunikationstechnik sollten Profis zu Rate gezogen werden. Wavin Deutschland bietet optimale Systemlösungen und verschiedene Varianten um diese Aufgabe korrekt zu bewältigen.

Doch wie gelangt der Strom eigentlich in das Haus? Über Hochspannungsleitungen wird der Strom vom Kraftwerk zu den Transformatorstationen geleitet. Von dort wird er entweder auf 230 Volt transformiert und ist somit für den alltäglichen Gebrauch verwendbar. Strom kann nur fließen, wenn eine gewisse Spannung erzeugt wird. Diese wird in Volt (V) gemessen. Spannungen mit einer Stärke von weniger als 42 Volt sind für Menschen ungefährlich, darüber ist Vorsicht geboten.

Bei falscher Verlegung der Kabel, kann der Strom schnell zu einer Gefahr werden. Wenn Stromkabel durch den Garten verlegt werden sollen, müssen sie unbedingt tief genug vergraben werden. Um ein besagtes Kabelchaos zu vermeiden, sollten die Kabel bestens versteckt werden. Dazu bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. Sinnvoll ist es zum Beispiel die Kabel in entsprechenden Kanälen oder Rohren zu verstecken. Wer es besonders schön haben möchte, kann eine Verkleidung aus Plexiglas mit indirekter Beleuchtung bauen. Außerdem können die Rohre farblich passend lackiert werden. Die Installation von Steckdosen ist mittlerweile zum Glück eine leichte Sache. Einfache Steckmodule sind praktisch und müssen nur noch angebracht werden. Das kann wirklich jeder.

Generell gilt: Vor der Arbeit mit Strom muss unbedingt die Stromzufuhr abgeschaltet werden um Gefahren zu vermeiden.

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Autor: Stefan Oberhauser
Veröffentlicht in: Hausbau
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