Raumkonzept

Quelle: mein-Bau.com

Wenn sich ein Bauherr oder eine Baufrau zum Bau eines Eigenheimes entschliesst, steht eines fest: Es wird ein tolles Haus! Man hat sich andere Häuser angeschaut, Zeitschriften durchgeblättert, bei Freunden Ideen gesammelt, im Internet recherchiert. Für manche Bereiche sind die Vorstellungen konkret und exakt, andere Dinge sind weniger klar vorstellbar.

Bevor nun mit der Planung und architektonischen Konzeption des Hauses begonnen werden kann, ist es essentiell, dass Bauherren und Baufrauen die eigenen atmosphärischen Ansprüche ans Wohnen, die funktionalen Vorstellungen vom Leben im neuen Haus und ästhetischen Forderungen an dieses beschreiben und konkret und quantifizierbar formulieren. Damit werden sie für sich selber so manch einen Zweifel ausräumen und geben dem Bauplaner oder Architeken die Möglichkeit, sich auf ihre Bedürfnisse einzulassen.

 

 

Die Formulierung sollte in durchaus "abstrakter" Form erfolgen, ohne bereits nach bautechnischen Lösungen zu suchen. Hierbei dürfen getrost auch vermeintliche Widersprüche formuliert werden, da je nach architektonischem Konzept diese allenfalls sogar gestalterische Chancen mit sich bringen. Von besonderer Bedeutung ist auch die Formulierung von Dingen, die auf keinen Fall in Frage kommen, damit der Planer den zulässigen Gestaltungsbogen kennt.

Um ihnen den Einstieg in die Formulierung eines solchen Raumkonzeptes zu erleichtern, haben wir ein Musterformular gestaltet, das ihnen Ideen für die richtigen Fragestellungen geben soll, und das sie exakt auf ihr Bauprojekt anpassen können.

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