MEIN BAU

Main Section

Blogs

Share

Fenster für den Neubau – Kaufratgeber

Im modernen Wohnungsbau sind Fenster mehr als nur Öffnungen im Mauerwerk. Sie sind wichtige Gestaltungselemente, die zur architektonischen Gesamtleistung beitragen, jedoch auch höchste Anforderungen an ihre technischen Eigenschaften erfüllen müssen. Fenster müssen daher sehr viel leisten: Sie müssen die gesetzlichen Anforderungen an die Wärmedämmung erfüllen, den Alltagslärm aussperren, im Sommer vor Hitze und im Winter vor Kälte schützen. Sie sollen Licht und Luft hereinlassen und dem Bauherrn letztlich auch gefallen.

Achten Sie beim Fensterkauf nicht nur auf die Optik, sondern auch auf verschiedene Werte, die Verglasung und die Qualität.

Der g-Wert gibt an, wieviel Sonnenlicht durch das Fenster nach innen gelangt. (Fotoquelle: drizzd / clipdealer.de)

In diesem Ratgeber finden Sie alle wichtigen Informationen, die beim Fenster Kaufen wichtig sind.

Fenster – multifunktionale Bauelemente

Die Anforderungen an Fenster sind heutzutage hoch: Sie müssen optisch und technisch überzeugen. Folgende Funktionen müssen sie erfüllen:

  • Wärmedämmung
  • Lichtdurchlässigkeit
  • Hitzeschutz
  • Schallschutz
  • Wichtiges optisches Gestaltungselement.

Damit diese Funktion erfüllt werden können, sind beim Fensterkauf die äußeren und die inneren Werte entscheidend.

Die inneren Werte sind:

  • Wärmedämmung
  • Lichtdurchlässigkeit
  • Dichtigkeit
  • Schalldämmung.

Die äußeren Werte eines Fensters sind:

  • verwendete Materialien
  • Verglasung
  • Dichtungssystem
  • optische Gestaltung.

 

Die „inneren Werte“ sind die technischen Eigenschaften eines Fensters. Für die technischen Eigenschaften, die berechenbar sind, gibt es Richtwerte, die ein gutes Fenster erfüllen sollte. Die inneren Werte sind daher eine objektive Entscheidung, wenn Sie Ihre Fenster kaufen. Sie sollten sich hierfür immer die Beratung eines Experten einholen.

Die Entscheidung über die äußeren Werte ist zum Teil objektiv und zum Teil subjektiv. Denn die Wahl von Material, Verglasung und Dichtungssystem beeinflusst die inneren Werte, so dass es auch hier Kaufempfehlungen gibt. Subjektiv ist hingegen die Entscheidung über Größe, Form und Farbe des Fensters.

Äußere und innere Werte gemeinsam gewährleisten, dass ein Fenster seine Funktionen erfüllen kann. Sie machen die Qualität eines Fensters aus.

Die inneren Werte: Die Qualität eines Fensters ist berechenbar

Die technischen Eigenschaften eines Fensters lassen sich berechnen. Damit ist dessen Qualität zum Teil berechenbar. Wenn Sie Fenster kaufen, sind diese technischen Werte für Sie entscheidend:

  • der Wärmedurchgangskoeffizient oder Uw-Wert
  • der Energiedurchlassgrad oder g-Wert
  • der Fugendurchgangskoeffizient oder a-Wert

Besonders wichtig: Das Wärmedämmvermögen

Schon gewusst?

Je kleiner der UW-Wert, desto besser das Dämmvermögens des Fensters. Bei modernen Fenstern liegt er zwischen 0,9 und 1,4 W/m²K.

Der wichtigste technische Wert eines Fensters ist der Wärmedurchgangskoeffizient: Der U-Wert. Dieser gibt Auskunft über das Wärmedämmvermögen von Fenstern, Türen und Wänden. Für die Beschreibung der Energieeffizienz von Fenstern wird der U-Wert durch ein kleines „w“ ergänzt („w“ für „window“, engl. Fenster).

So wird der Uw-Wert berechnet

Da Fenster mehrschichtige Bauteile sind, ist der Uw-Wert allein nicht aussagekräftig. Die Energieeffizienz eines Fensters ist vielmehr abhängig von der Beschaffenheit des Rahmenmaterials und der Verglasung. Man muss daher differenzieren zwischen dem Wärmedämmvermögen der Scheibe und dem des Rahmens, der immerhin 30 bis 40 Prozent eines Fensters ausmacht.

Der Uw-Wert setzt sich zusammen aus

  • dem Uf-Wert ( „f“ für „frame“, engl. Rahmen)
  • dem Ug-Wert ( „g“ für „glazing“, engl. Verglasung)
  • dem PSI-Wert, der die Wärmeleitung am Randverbund des Isolierglases beschreibt.

Der Ug-Wert (der Wert für die Fensterfüllung) ist abhängig von

  • der Emissivität der Beschichtung
  • dem Scheibenzwischenraum
  • der Art sowie der Konzentration der Glasfüllung.

Unser Praxis-Tipp

Beachten Sie beim Fenster kaufen, dass ein niedriger Uf-Wert umso wichtiger ist, je kleiner ein Fenster ist und je mehr Flügel (zwei-, dreiflügelig usw.) es besitzt.

Der Uf-Wert (der Wert für den Fensterrahmen) ist abhängig von

  • der Rahmenstärke (bei Holz- und Holz-Alu-Fenstern)
  • der Anzahl der Hohlkammern im Profil (bei Kunststoff- und Kunststoff-Alu-Fenstern)
  • Dämmstoffen
  • der Art der Rahmendichtung.

Der PSI-Wert ist abhängig von

  • der Wärmeleitfähigkeit des Abstandhalters
  • dem verwendeten Isolierglasaufbau
  • Material und Bauart des Fensterrahmens.
Je geringer der Anteil an extrem wärmeleitfähigen Materialien im Abstandshalter ist, desto besser ist die thermische Isolierung im Randbereich

Je geringer der Anteil an extrem wärmeleitfähigen Materialien im Abstandshalter ist, desto besser ist die thermische Isolierung im Randbereich

Was ist die „warme Kante“?

Der Abstandshalter hält die Einzelscheiben auf Abstand und sorgt für die notwendigen Zwischenräume eines Isolierglases.

Je geringer der Anteil an extrem wärmeleitfähigen Materialien im Abstandshalter ist, desto besser ist die thermische Isolierung im Randbereich.

Man spricht hier auch von der sogenannten warmen Kante. Abstandshalter mit einem hohen Anteil an Aluminium erzielen die schlechtesten PSI-Werte.

Entscheiden Sie sich beim Fensterkauf besser für Abstandshalter aus Edelstahl oder aus Kunststoff.

Erfüllen die Fenster die gesetzlichen Anforderungen?

Die EU-Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden und Gebäudekomponenten gibt für den Uw-Wert bestimmte Mindestanforderungen vor. Diese können die Mitgliedsstaaten durch eigene gesetzliche Vorschriften präzisieren und verschärfen.

Da die Energieeffizienz von Neubauten immer wichtiger wird, sollten Sie sich bei diesem technischen Wert unbedingt die Beratung eines Experten einholen.

Mindestanforderungen an den Uw-Wert in
Maximaler Uw-Wert
DeutschlandUw-Wert ≤ 1,3 W/m2K
ÖsterreichUw-Wert ≤ 1,1 W/m²K.

Wie viel Licht kommt durch die Fenster?

Der g-Wert oder Energiedurchlassgrad gibt an, wie viel Sonnenlicht – und damit Energie aus der Sonnenstrahlung – durch das Fenster in den Innenraum gelangt. Je höher der Wert, desto mehr Energie gelangt hindurch und kann für die Wärmegewinnung genutzt werden. Dies hat bei Passivhäusern große Bedeutung. Hier werden Fenster mit hohem Energiedurchlassgrad verwendet, um passiv Solarenergie zu gewinnen und die Innenräume zu erwärmen.

Wenn Sie kein Passivhaus bauen, sollten Sie Fenster kaufen, deren g-Wert bei 0,6 liegt. Das bedeutet, dass 60 Prozent der auftreffenden Sonnenenergie durch das Fenster gelangen. Dies ist ausreichend, da sich bei einem höheren Energiedurchlass die Innenräume im Sommer nur unangenehm aufheizen würden. Dann wäre ein Sonnenschutz wie Markisen, Rollläden oder Jalousien dringend erforderlich. Bei großen Fensterflächen ist ein Sonnenschutz aber in jedem Fall empfehlenswert.

Wie lichtdurchlässig sollten Fenster sein?

  • Wenn Sie für ein Niedrigenergiehaus Fenster kaufen, ist ein g-Wert von 0,6 ausreichend.
  • Wenn Sie für ein Passivhaus Fenster kaufen, sollte der g-Wert höher als 0,6 sein

Sind Ihre Fenster auch ganz dicht?

Mit dem a-Wert oder Fugendurchlasskoeffizient können Sie mehrere Eigenschaften eines Fensters beurteilen:

  • die Dichtheit von Fenster
  • den Wärme- und Schallschutz.

Schon gewusst?

Auch der Fugendurchlässigkeitskoeffizient ist gesetzlich vorgeschrieben. Wenn Sie Fenster kaufen, entscheiden Sie sich daher für Fenster der a-Wert Klasse 3. Diese haben einen a-Wert von 2,25 m³/hm.

Der a-Wert gibt an, wie viel Luft (in m³) pro Meter Fugenlänge des Fensters bei der Druckdifferenz von 1kp/m² pro Stunde über Fugen zwischen dem Flügelrahmen und dem Blendrahmen durch das Fenster entweicht. Je kleiner der Wert, desto dichter das Fenster.

Die Dichtheit beeinflusst auch, wie viel Wärme entweichen kann und wie viel Schall durch das Fenster dringt. Deshalb ist ein niedriger a-Wert auch ein Maß für besseren Wärme- und Schallschutz.

Sperren Sie den Alltagslärm aus!

Lärm macht uns auf Dauer krank. Deshalb müssen Fenster den Lärm aussperren. Der Rw-Wert ist das Maß für den Schallschutz. Die Schalldämmung ist umso besser, je höher der Rw-Wert ist.

Wenn Sie Fenster kaufen, sollten Sie deshalb als letzten technischen Wert den Rw-Wert berücksichtigen:

  • Der Rw-Wert sollte ≥ 44 Dezibel sein.
  • Schallschutzfenster mit ≥ 50 Dezibel empfehlen sich bei hohen Lärmbelastungen an viel befahrenen Straßen, Bahndämmen oder in Flughafennähe.

Schon gewusst?

Schallschutzgläser sind mehr als doppelt so dick wie normale Scheiben. Sie haben eine Dicke von mindestens zehn Millimetern, und die Scheiben-Zwischenräume sind mit Gas gefüllt. Durch diesen Aufbau schlucken Schallschutzfenster den Lärm.

Die äußeren Werte eines Fensters

Neben den technischen Eigenschaften – den inneren Werten eines Fensters –, sind als äußere Werte die Verglasung, das Dichtungssystem und das für den Rahmen verwendete Material beim Fensterkauf entscheidend. Denn diese äußeren Werte bestimmen die inneren.

2-fache oder 3-fache Verglasung?

Die Verglasung bestimmt unter anderem den Energiedurchlassgrad, den g-Wert und den Wärmedurchgangskoeffizienten der Fensterfüllung, den Ug-Wert.

Art der Verglasung
g-Wert
Einfach-VerglasungCa. 0,75
2-fach-VerglasungCa. 0,65
3-fach-VerglasungCa. 0,60

Wenn es auf einen hohen Schutz vor Überhitzung im Sommer ankommt, zum Beispiel bei großen Fensterflächen oder bei Dachliegefenstern, und Sie einen geringen Energiedurchlass erreichen wollen, sollten Sie Fenster mit einer 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung und einer Gasfüllung kaufen.

Art der Verglasung
Gasfüllung
Gasfüllung
3-Scheiben-WärmeschutzverglasungKrypton-GasfüllungCa. 0,50
3-Scheiben-WärmeschutzverglasungXenon-GasfüllungCa. 0,40

Auch die Wärmedämmung ist umso besser, je hochwertiger die Verglasung ist. Mit Dreifach-Isolierglas sind Ug-Werte von 0,5 und besser möglich.

Kaufen Sie Fenster, die mindestens eine zweifache, besser noch eine dreifache Verglasung haben.

Was ist besser: Anschlagdichtung oder Mitteldichtung?

Es gibt zwei Dichtungssysteme: Die Anschlagdichtung und die Mitteldichtung.

Anschlagdichtung

  • Dichtet das Fenster durch eine außen und durch eine innen liegende dauerelastische Dichtung ab.
  • Entwässerungsöffnungen leiten Wasser, das in die äußere Dichtung eindringt, nach außen.

Mitteldichtung

  • Dichtung ist von der Außenseite in den Mittelfalzbereich gelegt, um sie vor Witterungseinflüssen zu schützen.
  • Entwässerungsöffnungen leiten Wasser, das in die äußere Dichtung eindringt, nach außen.

Unser Praxis-Tipp

Achten Sie bei der Mitteldichtung unbedingt darauf, dass Entwässerungsöffnungen vorhanden sind. Bei diesem Dichtungssystem ist es besonders wichtig, dass eingedrungenes nach außen geleitet wird.

Auch wenn die Anschlagdichtung bei Kunststofffenstern die führende Rolle spielt, können bei hochwertiger Verarbeitung beide Dichtungssysteme eine hohe Dichtigkeit ermöglichen.

Holz, Kunststoff oder Aluminium für den Rahmen?

Bei der Herstellung von Fensterprofilen finden Holz, Kunststoff und Aluminium Verwendung. Alle drei Materialien besitzen Vor- und Nachteile, welche sich auf die Optik, die Kosten und die Handhabung beziehen.

Vorteile von Holzfenstern

  • Holzfenster strahlen Wärme aus.
  • Hervorragende Wärmedämmung durch das natürliche Material.
  • Staubabweisend, da sich Holz nicht elektrostatisch aufladen kann.

Nachteile von Holzfenstern

  • Holz ist sehr empfindlich gegenüber Nässe, Frost und Sonnenlicht.
  • Hoher Pflege- und Instandhaltungsaufwand.
  • Holzfenster brauchen ungefähr alle fünf Jahre einen neuen Anstrich.

Wenn Sie Fenster aus Holz kaufen möchten, sind solche aus heimischen Hölzern ökologisch betrachtet am sinnvollsten. Bei Fenstern aus Tropenhölzern sollten Sie auf kontrollierten Anbau sowie FSC- oder PEFC-Siegel achten.

Vorteile von Kunststofffenstern

  • Recht günstig in der Anschaffung.
  • Geringe Instandhaltungskosten
  • Sehr witterungsbeständig und langlebig.
  • Kunststoff ist leicht formbar. Kunststofffenster sind daher in vielen Formen erhältlich, beispielsweise in runden, gebogenen oder dreieckigen Formen.

Nachteile von Kunststofffenstern

  • Kunststofffenster sind in der Höhe auf etwa 2,40 Meter begrenzt.
  • Sie ziehen Staub und andere Verschmutzungen an, weil sie sich statisch aufladen.

Vorteile von Aluminiumfenstern

  • Aluminiumfenster sind leicht und gleichzeitig stabil.
  • Für große Fensterflächen sehr gut geeignet.
  • Langlebig und pflegeleicht.

Nachteile von Aluminiumfenstern

  • Laden sich leicht elektrostatisch auf und ziehen Staub an.
  • Aluminium hat schlechte Dämmeigenschaften.

 

Wenn Sie Aluminiumfenster kaufen, achten Sie darauf, dass die Aluminiumprofile durch isolierende Kunststoffstege thermisch getrennt sind. Durch diese erreichen auch Fenster aus Aluminium gute Dämmwerte.

Vor- und Nachteile von Holz, Kunststoff- und Aluminiumfenstern im Vergleich

 
Langlebigkeit
Pflegeaufwand
Wärmedämmung
Holz-Fensterguthochsehr gut
Kunststoff-Fenstersehr gutmittelgut
Aluminium-Fenstersehr gutniedriggut

Neben reinen Holz-, Kunststoff- und Aluminiumfenstern gibt es auch Fenster aus Werkstoff-Kombinationen. Sie sind eine gute Alternative, da sie die Vorteile der Materialien miteinander kombinieren.

Eine rein subjektive Entscheidung: Die Optik des Fensters

Neben all den technischen Werten und Materialeigenschaften muss das Fenster noch eines leisten: Es muss Ihnen gefallen. Wenn Sie Fenster kaufen, entscheiden Sie sich bitte zunächst für die inneren Werte und das Material. Danach kommt die Optik dran, und bei dieser haben Sie die Qual der Wahl. Eine Vielzahl an Form- und Farbmöglichkeiten bieten Ihnen Freiraum für kreative Ideen. Auch Größe, Sprossen oder Anzahl der Fensterflügel können Sie individuell bestimmen.

Dabei sollten Sie das Gesamtbild Ihres Hauses jedoch nicht außer Acht lassen. Bei der Farbwahl der Fenster sollten Sie die Farbgestaltung der Fassade, des Daches und weiterer äußerlich sichtbarer Bauelemente wie Traufe oder Regenrohr berücksichtigen. Das Farbkonzept Ihres Hauses soll ja schließlich zusammen passen.

Und zum Schluss muss auch der Einbau stimmen

Das beste Fenster nützt Ihnen nichts, wenn es nicht fachgerecht eingebaut wird. Es muss luftdicht in den Außenwänden verankert und entsprechend abgedichtet werden, damit es seine Wärmedämmwerte überhaupt erreichen kann. Also lassen Sie besser den Fachmann ran!

Checkliste: Was ist beim Fensterkauf zu beachten?

Diese Parameter sollten Sie prüfen, wenn Sie Fenster kaufen:

  • Wärmedämmung: Ist der Uw-Wert ≤ 1,1 W/m2K?
  • Besteht der Abstandshalter des Fensters aus Edelstahl oder Kunststoff?
  • Lichtdurchlässigkeit: g-Wert = 0,6 (Niedrigenergiehaus) bzw. ≥ 0,6 (Passivhaus)?
  • Dichtheit: a-Wert = 2,0 m2/mh(daPa2/3)?
  • Schalldämmung: Ist der Rw-Wert ≥ 44 Dezibel?
  • Haben die Fenster mindestens eine 2-fache Verglasung?
  • Haben die Aluminiumfenster thermisch getrennte Profile?
  • Wie witterungsbeständig und langlebig sind die Fenster?
  • Sind sie leicht und sicher zu bedienen?
  • Sind sie pflegeleicht?
  • Passen die Fenster zum Farb- und Stilkonzept Ihres Hauses?
Share

Comments are closed.